Baby am Strand: Die Sonnen-Checkliste, die böse Überraschungen (und schlaflose Nächte) verhindert
Das Wichtigste auf einen Blick
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Meiden Sie den Strand zwischen 12 und 16 Uhr. Vor 11 Uhr oder nach 16 Uhr ist das Licht sanft und der Sand verbrennt nicht die Füße.
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Das Erfolgsrezept besteht aus drei Dingen: Schatten, UV-Schutzkleidung und Sonnencreme mit LSF 50+ auf den unbedeckten Hautstellen.
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Ein Baby kann nicht sagen, dass es durstig ist. Bieten Sie ihm viel öfter als zu Hause etwas zu trinken oder die Brust an.
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UV-Strahlen dringen durch Wolken und werden vom Sand reflektiert. Ein bewölkter Himmel bedeutet keinen Ruhetag für den Sonnenschutz.
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Nach der Rückkehr spülen wir die Haut ab, versorgen sie mit Feuchtigkeit und beobachten sie. Wenn die Haut abends gerötet ist, liegt die Ursache oft schon am Nachmittag.
Der erste Strandausflug mit Baby. Auf Instagram sieht man einen pastellfarbenen Sonnenschirm und einen dazu passenden Mini-Badeanzug.
Im echten Leben ist es eine logistische Expedition, die an eine Trekkingtour auf eigene Faust erinnert.
Durchatmen. Ihr Baby vor der Sonne zu schützen, ist mit ein paar einfachen Maßnahmen möglich. Mit einer gut vorbereiteten Tasche wird der Strandbesuch wirklich zum Vergnügen. Hier ist die vollständige Checkliste zum Abhaken, bevor es losgeht.
Der richtige Zeitpunkt, die halbe Miete
Die wirksamste Regel kostet nichts. Sie besteht darin, den richtigen Zeitpunkt zu wählen.
Zwischen 12 und 16 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten. Das ist die Zeit für ein kühles Nickerchen, nicht für eine Sandburg.
Planen Sie den Strandbesuch für den Vormittag vor 11 Uhr oder den späten Nachmittag nach 16 Uhr. Das Licht ist sanfter, der Sand ist nicht mehr heiß und die Fotos werden schöner. Davon profitieren alle.
Wichtiger Hinweis für die Kleinsten. Vor dem ersten Lebensjahr darf ein Baby nicht direkt der Sonne ausgesetzt werden, auch nicht um 9 Uhr morgens. Es gehört in den Schatten, wie von Santé publique France.
Die Checkliste für die Strandtasche
Der Sonnenschutz
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Langärmeliger UV-Schutz-Overall für Babys – das Kleidungsstück, das den größten Teil des Körpers bedeckt, ohne dass Sonnencreme nachgecremt werden muss. Warum er alles verändert, erklären wir Ihnen in unser spezieller Artikel.
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Hut mit breiter Krempe oder Kappe mit Nackenschutz.
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Sonnencreme mit LSF 50+ speziell für Babys, für Gesicht, Hände, Füße und Nacken.
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Für Kleinkinder geeignete Sonnenbrille, wenn Ihr Baby sie toleriert.
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UV-Schutz-Zelt oder Sonnenschirm, um einen richtig schattigen Platz zu schaffen.
Flüssigkeitszufuhr und Stillmahlzeiten
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Wasser für Ihr Baby, wenn es bereits Beikost bekommt, und auf jeden Fall für Sie.
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Wenn Sie stillen, müssen Sie nichts Weiteres mitnehmen. Ihre Milch passt sich an und versorgt Ihr Baby perfekt mit Flüssigkeit. Bieten Sie ihm einfach öfter als zu Hause die Brust an.
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Ein Outfit, in dem Sie bequem auf dem Handtuch stillen können, ohne sich zu verrenken.
Komfort und danach
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Kompletter Wechsel, einschließlich trockener Kleidung für den Rückweg.
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Handtuch oder Mulltuch, um den schattigen Bereich im Zelt auszulegen.
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Ein Wassersprüher, den Babys (und Mamas) im Hochsommer sehr schätzen.
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Eine Tasche für den nassen Badeanzug und einen Snack, falls euer Baby schon Beikost bekommt.
Als Ergänzung zur Ausstattung rund um den UV-Schutzanzug für Babys: unsere Baby-Bademodenkollektion und unsere Welt Baby & Accessoires decken das Wichtigste auf dieser Liste ab.
Vor Ort: fünf Verhaltensweisen, die alles verändern
1. Richtet zuerst den Schattenplatz ein. Zuerst das Zelt aufstellen und euer Baby in den Schatten bringen, erst danach Handtücher und Picknick auspacken.
2. Tragt die Sonnencreme vor der Ankunft auf. Die Creme sollte idealerweise 15 bis 20 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne auf die saubere, trockene Haut aufgetragen werden. Zu Hause ist das einfacher als im Sand.
3. Tragt alle zwei Stunden erneut Sonnencreme auf. Und nach jedem Bad, selbst wenn auf der Tube „wasserfest“ steht. Die Hautpartien unter dem UV-Schutzanzug müssen nicht nachgecremt werden. Um zu verstehen, was der Stoff tatsächlich abhält, erklärt unser UPF-Etiketten erklärt erklärt alles Wichtige.
4. Bietet etwas zu trinken an, bevor euer Baby danach verlangt. Ein Baby, dem heiß ist, meldet sich nicht immer. Je nach Alter stillen oder Wasser anbieten, aber oft.
5. Achtet auf die Anzeichen. Bei einem geröteten, quengeligen, ungewöhnlich ruhigen oder heißen Baby heißt es sofort ab in den Schatten, Wasser anbieten und bei den geringsten Zweifeln ärztlichen Rat einholen.
Hütet euch auch vor falschen Freunden. Wolken lassen einen großen Teil der UV-Strahlung durch. Sand reflektiert sie sogar unter den Sonnenschirm. Auch an einem bewölkten Tag ist umfassender Schutz nötig.
Zurück zu Hause: die Routine, die für eine ruhige Nacht sorgt
Ein gelungener Strandtag endet im Badezimmer.
Spült euer Baby mit klarem Wasser ab, um Salz, Sand und Cremereste zu entfernen. Der ideale Moment für ein sanftes Bad, ganz im Sinne unseres Artikels über das Sinnes-Baderitual®.
Pflegt die Haut anschließend mit einer für Babys geeigneten Milch oder Creme. Sonne und Salz trocknen die Haut aus, auch ohne Sonnenbrand.
Denkt daran, auch den UV-Schutzanzug mit klarem Wasser auszuspülen. Sein Stoff wird es euch danken und den ganzen Sommer über genauso gut schützen.
Werft beim Anziehen des Schlafanzugs noch einen Blick auf Babys Haut. Eine Rötung, die abends auftritt, bedeutet, dass der nächste Tag im Schatten verbracht wird. Bei einer großflächigen oder blasenbildenden Stelle oder bei Fieber sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Ein letzter Tipp von einer gut organisierten Mama: Bereitet die Strandtasche am Vorabend vor, während der Sand vom Vortag noch im Eingangsbereich liegt.
Eine gepackte Tasche bedeutet, dass ihr zur richtigen Zeit loskommt. Und der richtige Zeitpunkt macht schon 80 % des Sonnenschutzes für euer Baby aus.
Quellen: Empfehlungen von Santé publique France, „Baby vor Sonneneinstrahlung schützen“, 1000-premiers-jours.fr.
